Schützenbruderschaft unter dem Schutz des heiligen Antonius Eremit von 1751 e.V. Herdringen

Jugendschutz

Jugendschutz* auf dem Schützenfest

SamstagSonntag & Montag
Kein Einlass für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren!**
Jugendliche unter 18 Jahren ohne Begleitung
Erwachsener müssen das Festgelände
um 00:00 Uhr verlassen!
Kinder unter 14 Jahren müssen das Festgelände
um 19:00 Uhr mit dem „Wegbringen
der Kinder“ verlassen!**
Jugendliche unter 18 Jahren ohne Begleitung
Erwachsener müssen das Festgelände
um 00:00 Uhr verlassen!

Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist das Rauchen nicht gestattet! Jugendlichen unter 18 Jahren ist der Ausschank von alkoholischen Getränken (außer Bier und Wein) nicht gestattet! (§9, JuSchG)
* Auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG), Brauchtumsfest
** Einschränkung auf Grund des Beschlusses der Generalversammlung
Erwachsene im Sinne des Gesetzes sind personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Personen

„Gesetzt zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in Nordrhein-Westfalen“
(Nichtraucherschutzgesetzt NRW – NiSchG NRW)

Ich möchte an dieser Stelle nicht über Sinn oder Unsinn dieses Gesetzes, welches nur noch in Bayern so scharf formuliert ist, diskutieren. Sondern über die Folgen für unser Schützenfest aufklären.

§1 (1) Die in diesem Gesetzt aufgeführten Rauchverbote gelten in Gebäuden und sonstigen vollständig umschlossenen Räumen.

Der glückliche Umstand, dass wir den Großteil unseres Festes auf dem Schützenhof und unter der Remise feiern, versetzt uns in die Lage, dass dort das Nichtrauschergesetzt nicht greift. Unabhängig davon, sollte man grundsätzlich immer Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen.

In unserem Speiseraum und am Kinderkönigstisch hat es aus gutem Grunde in der Vergangenheit immer schon ein selbstauferlegtes Rauchverbot gegeben. Nun gilt es auch für alle geschlossenen Räume in der Gemeinschaftshalle bis zum Veranstaltungsende. Selbstverständlich auch, wenn die Schiebetüren offen sind.

Seitens der Stadt wurde uns versichert, dass bei der Durchsetzung des Gesetzes, von städtischer Seite keine „Raucherpolizei“ auf dem Weg gebracht wird. Trotzdem sind wir als Veranstalter für die Umsetzung Verantwortlich. Damit es nicht in unendlichen sinnlosen Diskussionen ausartet und unter Umständen eskaliert, benötigen wir eure Unterstützung.

Daher bitten wir sie, den Aushängen und Durchsagen Folge zu leisten.

Ich sage vielen Dank für ihr Verständnis!

Euer Hauptmann Thomas Reiß

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